Die Belegstellenbegleitkarte ist ein zentrales Werkzeug für die Organisation von Begattungseinheiten auf der Belegstelle Glashütte im Segeberger Forst. Sie ermöglicht die eindeutige Zuordnung jeder Einheit zu ihrem Besitzer und dokumentiert die Abstammung der enthaltenen Königin. So wird nicht nur die Rückgabe bei der Abholung vereinfacht, sondern auch die Übersicht über die eigenen Zuchtlinien gewahrt.

Auf der Karte müssen Name, Anschrift und Kontaktdaten des Beschickers angegeben sein. Zusätzlich sollten Abstammung, Schlupfdatum und optional Opalithnummer und Züchterkürzel vermerkt werden. Für eine praktische Handhabung empfiehlt es sich, die Karten einlaminiert und sichtbar auf dem Deckel der Einheit anzubringen, damit das Belegstellenpersonal die Einheiten schnell und zügig identifizieren kann.

Eine weitere Erleichterung für die Organisation bietet die Farbkodierung der Karten je Belegstelle. Bereits anhand der Farbe lässt sich die Zugehörigkeit erkennen, während die Belegstelle selbst auf der Karte zur genaueren Identifikation ebenfalls vermerkt wird. Dieses Vorgehen reduziert Fehler, beschleunigt die Abläufe auf der Belegstelle und erleichtert die Differenzierung der Königinnen, insbesondere bei mehreren Durchgängen oder unterschiedlichen Abstammungen kann jeder Züchter seine Einheiten besser und vor allem exakt unterscheiden.

Unseren umfassenden Artikel zur Belegstellenbegleitkarte findest du in den Informationen zur Belegstelle. Eine individuelle Belegstellenbegleitkarte für Glashütte kann du direkt in unserem System nach der Buchung eines Termins zur Beschickung als vierer-Bogen erstellen.